Frau, Schule und Beruf -

Vorbereitung auf die Erlangung eines Schulabschlusses und Entwicklung einer beruflichen Perspektive – (Erweiterte) Berufsbildungsreife und Mittlerer Schulabschluss


Dauer: 01.09.2020 - 31.08.2021

Zielgruppe: alleinerziehende Frauen ohne (Erweiterte) Berufsbildungsreife bzw. Mittleren Schulabschluss im Bezug von Arbeitslosengeld II aus Bremerhaven.

Ziel: Erwerb der (Erweiterten) Berufsbildungsreife bzw. Mittleren Schulabschlusses, Entwicklung und Initiierung einer Berufsperspektive.

Alleinerziehend, ohne Schulabschluss, ohne Ausbildung - für viele Frauen gestaltet sich der Weg in ein eigenständiges Leben schwierig, weil sie kaum Chancen auf Arbeit haben.

Die BERUFLICHE BILDUNG BREMERHAVEN GmbH bietet alleinerziehenden Frauen aus Bremerhaven im Bezug von Arbeitslosengeld II die Möglichkeit, in dem 12-monatigen Projekt nachträglich die (Erweiterte) Berufsbildungsreife bzw. den Mittleren Schulabschluss zu erwerben und eine berufliche Anschlussperspektive zu entwickeln.

Durch zusätzlichen Stütz- und Förderunterricht werden die Frauen optimal auf die Prüfungen vorbereitet. Außerdem erhalten sie Unterstützung bei der Organisation der Kinderbetreuung sowie in schwierigen persönlichen und familiären Situationen.

Darüber hinaus werden berufliche Perspektiven entwickelt bzw. deren Konkretisierung initiiert. Die Teilnehmerinnen werden bei der Suche nach Praktikumsstellen, nach Ausbildungs-, Umschulungs- oder Arbeitsplatz unterstützt.

Der prüfungsvorbereitende Unterricht wird von der VHS Bremerhaven durchgeführt.

Kontakt:
Bettina Seebeck
Rudloffstraße 22
27568 Bremerhaven
Tel.: 0471/309515-45
Fax: 0471/309515-89
E-Mail: bseebeck(at)bb-bremerhaven.de
finanziert durch:

Das Projekt wird vom Jobcenter Bremerhaven sowie von der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Kontakt:
Bettina Seebeck
Rudloffstraße 22
27568 Bremerhaven
Tel.: 0471/309515-45
Fax: 0471/309515-89
E-Mail: bseebeck(at)bb-bremerhaven.de
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Das Projekt wird vom Jobcenter Bremerhaven sowie von der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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